Jenseits der Blauen Grenze

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Die subtile Inszenierung und die beeindruckende
schauspielerische Leistung verleihen diesem Film eine einzigartige Intensität.
Die Kameraführung, die Bildsprache und die Musik
unterstreichen die inneren Konflikte und machen sie hautnah erlebbar.

Ökumenische Jury über „Jenseits der blauen Grenze“, Max Ophüls Preis 2024
Logline

Hanna gibt ihren großen Traum vom Leistungsschwimmen in der DDR auf und flieht mit ihrem besten Freund Andreas, der ins Visier der Staatsmacht geraten ist, im Sommer 1989 über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser trennt sie von der Freiheit. Und nur eine dünne, verbindende Schnur um ihr Handgelenk rettet sie von der absoluten Einsamkeit.

Musikalisches Konzept

Die Musik orientiert sich stilistisch am Song „Albatros“ von Karat, einer DDR-Rockband aus den 80ern. Dieser Song kommt auch im Abspann.
Ich habe beim Aufnehmen ausschließlich historische Mikrofone und Amps benutzt und beim Mischen mit digitalen Emulationen (Mischpult, Vinyl, Tape) analoger Geräte gearbeitet.

Genre: Historisches Drama
Dauer: 110 Minuten
Buch und Regie: Sarah Neumann
Romanvorlage: Dorit Linke
Produzent: Wood Water Films
in Ko-Produktion mit: SWR, arte
gefördert von: MFG Filmförderung Baden-Württemberg
Produktionsjahr: 2024

Deutschlandpremiere: 
45. Filmfestival Max Ophüls Preis (FFMOP) 2024
Kinostart:
3. Oktober 2024

Filmfestival Max Ophüls Preis:
Publikumspreis Bester Film
Bester Schauspielnachwuchs für Willi Geitmann
Preis der Ökumenischen Jury

Credits

Dominik Matzka – Komposition, Aufnahme, Mischung, Akustikgitarre, E-Bass, Keys
Micha Schlüter – E-Gitarre, Akustikgitarre
Niklas Menschik – E-Gitarre („Grenzgang“ I-III)
Hannah Baumstark – E-Bass
Julian Erhardt – Schlagzeug
Rachel Oker – Aufnahmeleitung
Stefan Erschig – Endmischung
Max Hartstang – Supervision